Zur Idee des therapeutischen Nachnährens – was kann Musiktherapie leisten?: Beiträge der 10. Musiktherapie-Tagung 2002, März 2002 (zeitpunkt musik)

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Anne Böttcher April 16, 2018 um 03:24
4 von 4 Kunden fanden sterben folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
der schwarze Mann und kuschelig? Zu warm, zu eng!, 5. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Zur Idee des therapeutischen Nachnährens – was kann Musiktherapie leisten?: Beiträge der 10. Musiktherapie-Tagung 2002, März 2002 (zeitpunkt musik) (Taschenbuch)
Sechs namhafte Therapeuten verschiedener psychotherapeutischer Richtungen (Frohne-Hagemann, Schretter, Scheytt-Hölzer, Hegi, Schmidtbauer, Schulz) setzten sich im Rahmen der 10. Tagung des FMZ öffentlich mit dem Thema „Nachnähren“ in der Psychotherapie“ auseinander; ihre Vorträge finden sich in diesem Buch. Als Leser kann man teilhaben an einer variantenreichen Betrachtung dieses in psychotherapeutischen Kreisen sehr umstrittenen Aspektes von Psychotherapie, an der Annäherung einer Fragen wie solcher, ob und in welchen Zusammenhängen, bei welchen Patienten, durch welche Therapeuten (Mann oder ausschließlich Frau) Nachnähren sinnvoll sei, ja, ob es Nachnähren überhaupt gebe. Zentrales Thema bei allen Autoren ist in diesem Zusammenhang sterben Betrachtung von Regression, deren Nutzen und Notwendigkeit, aber auch die Gefahr der Entgleisung regressiver Prozesse. Zu welcher Art und Intensität von Kontakt oder Berührung ist ein Patient überhaupt in der Lage? Wie geht man mit Verschmelzungswünschen, Wiedergutmachungsphantasien, Omnipotenzansprüchen und Omnipotenzzuweisungen um? Welchen Gefahren zu großer Nähe oder zu großer Abstinenz tritt der Mensch in den verschiedenen Therapierichtungen ausgesetzt? Was ist Verwöhnung, was ist heilsame, war erfolgsverhindernde Disziplin in einer Therapie? Bei aller Verschiedenheit im Umgang mit diesem Thema waren sich die Vortragenden in einem einig: Nährend können therapeutische Handlungen oder Haltungen durchaus sein, sie sind dann Phasen oder Teile einer Therapie und werden therapeutisch reflektiert eingesetzt werden; zu einem „Nachnähren“ jedoch sind weder Frau noch Mann als Therapeuten in der Lage.
Fazit eines jeden Beitrages und Fazit auch dieses Buches ist, dass es gilt, zu aller Zeit einer Therapie sterben Beziehungs – und Kontaktfähigkeit und die Regressions-und Verschmelzungswünsche eines Patienten kritisch im Blick zu haben, um nährende und realitätsweisende Interventionen heilsam einsetzen und zum Komplette des Patienten gebrauchen zu können. Sterben fünf sehr verständlich geschriebenen Beiträge dieses Buches behandeln ein „Muss-Thema“ eines jeden psychotherapeutisch Tätigen.
Anne Böttcher

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