Melancholie: Das Gefühl, das uns klüger macht?
In unserer Gesellschaft gibt es ein unausgesprochenes Melancholieverbot: Melancholie gilt als undynamisches, niederdrückendes, blockierendes Gefühl, das nicht in die Zeit passt.
Doch damit wird eine wertvolle Empfindung diffamiert. Melancholie ist eine positive Kraft. Sie macht uns hellsichtig und kreativ, sie bringt uns in Einklang mit uns und unserer Umwelt und hilft uns, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Diese Gedanken sollen zur Diskussion anregen ! Feedback erwünscht!
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